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    <title>Brainsinweb</title>
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    <description>Fundstücke zwischen Neocortex und Thalamus</description>
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    <pubDate>Wed, 02 May 2012 16:40:55 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Brainsinweb - Fundstücke zwischen Neocortex und Thalamus</title>
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    <title>Auge um Auge, Zahn um Zahn</title>
    <link>http://www.brainsinweb.de/index.php?/archives/99-Auge-um-Auge,-Zahn-um-Zahn.html</link>
            <category>Allgemein</category>
    
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    <author>nospam@example.com (linke Hemisphäre)</author>
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    &lt;strong&gt;L&lt;/strong&gt;eider bin ich l&amp;auml;nger nicht mehr zum schreiben gekommen, m&amp;ouml;chte aber ein kleines Fundst&amp;uuml;ck dem Leser nicht vorenthalten.  &lt;strong&gt;N&lt;/strong&gt;achdem der Bundestag v&amp;ouml;llig unbeeindruckt von der Petition gegen Internetzensur eben diese vor kurzem beschlossen hat, schl&amp;auml;gt die Blogosph&amp;auml;re zur&amp;uuml;ck. Bei &lt;a href=&quot;http://www.brainsinweb.de/exit.php?url_id=3578&amp;amp;entry_id=99&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.peterkroener.de/zensiert-zurueck-das-wordpress-plugin-um-parteien-und-fraktionen-auszusperren/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; title=&quot;Peter Kr&amp;ouml;ner: Zensiert zur&amp;uuml;ck!&quot;&gt;Peter Kr&amp;ouml;ner&lt;/a&gt; fand ich ein Wordpress-PlugIn, dass IP-Adressen von Parteien, Fraktionen und Ministerien zensiert. Das Erscheinungsbild der Zensur-Seite kann individuell ver&amp;auml;ndert werden - d.h. der Phantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Das Feedback zu dem PlugIn ist umwerfend. Es besteht also berechtigte Hoffnung, dass auch f&amp;uuml;r andere Blog-Software bald &amp;auml;hnliche PlugIns kursieren. 
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    <pubDate>Sun, 05 Jul 2009 13:51:39 +0200</pubDate>
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    <title>DDR-Blindheit</title>
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            <category>Politisches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (linke Hemisphäre)</author>
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    &lt;strong&gt;D&lt;/strong&gt;ass es Politiker nicht so mit dem Ged&amp;auml;chtnis haben, hat sich wohl allgemein herum gesprochen. Und auch, dass diverse Politiker den Splitter im Auge anderer bestens verurteilen k&amp;ouml;nnen, ohne den Balken vor ihrem eigenen Auge auch nur ansatzweise zu erw&amp;auml;hnen. Der Termin, der heute auf der Agenda der Kanzlerin stand, hat das Zeug jede Untugend dieser Art in sich zu vereinen.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.brainsinweb.de/index.php?/archives/98-DDR-Blindheit.html#extended&quot;&gt;&quot;DDR-Blindheit&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 05 May 2009 19:19:12 +0200</pubDate>
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    <title>Wir wissen, was du getan hast</title>
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            <category>Politisches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (linke Hemisphäre)</author>
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    &amp;bdquo;&lt;strong&gt;W&lt;/strong&gt;arum habt ihr nichts getan?&amp;ldquo; Eine Frage, die meine Generation ihren Gro&amp;szlig;eltern gestellt hat. Wir, die in den gewachsenen Wohlstand hineingeboren wurden, aufgewachsen in Zeiten, in denen die Bundesrepublik in der Bl&amp;uuml;te seiner freiheitlich-demokratischen Sozialstaatlichkeit stand, in der es Bildungsgleichheit gab und die von den Errungenschaften der 68er profitiert haben, sind vielleicht die erste Generation nach dem Krieg, die den Makel der deutschen Erbschuld nicht mehr fraglos zu tragen bereit war. Zu sehr waren und sind wir in unserem Erfahrungsraum gefangen, als dass es f&amp;uuml;r uns nachvollziehbar w&amp;auml;re, wie sich ein ganzes Volk freiwillig in eine Diktatur begeben konnte. Glaubten und glauben wir doch, dass wir die Anzeichen beginnender Diktatur erkennen und unsere &amp;bdquo;Demokratie&amp;ldquo; uns sicher davor sch&amp;uuml;tzen w&amp;uuml;rde.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.brainsinweb.de/index.php?/archives/97-Wir-wissen,-was-du-getan-hast.html#extended&quot;&gt;&quot;Wir wissen, was du getan hast&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 10 Apr 2009 15:11:46 +0200</pubDate>
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    <title>Von der Intelligenz und anderen Irrungen</title>
    <link>http://www.brainsinweb.de/index.php?/archives/96-Von-der-Intelligenz-und-anderen-Irrungen.html</link>
            <category>Gedanken</category>
    
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    <author>nospam@example.com (linke Hemisphäre)</author>
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    &lt;strong&gt;I&lt;/strong&gt;ntelligenz wird v&amp;ouml;llig &amp;uuml;berbewertet, diese These vertrete ich schon seit geraumer Zeit. Alleine schon deshalb, weil nichts gleicher verteilt ist: Jeder glaubt von sich, er h&amp;auml;tte genug davon abbekommen. In unseren Breitengraden wird Intelligenz h&amp;auml;ufig auch mit Bildung oder Ausbildung gleichgesetzt. Jemand, der einen Hochschulabschluss hat, wird generell als intelligenter angesehen, als die Teilzeitkassiererin im Supermarkt um die Ecke. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.brainsinweb.de/index.php?/archives/96-Von-der-Intelligenz-und-anderen-Irrungen.html#extended&quot;&gt;&quot;Von der Intelligenz und anderen Irrungen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 21 Feb 2009 20:24:09 +0100</pubDate>
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    <title>Lampen statt Schirme</title>
    <link>http://www.brainsinweb.de/index.php?/archives/95-Lampen-statt-Schirme.html</link>
            <category>Allgemein</category>
    
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    <author>nospam@example.com (linke Hemisphäre)</author>
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    &lt;strong&gt;W&lt;/strong&gt;ir brauchen massenhaft Nebelscheinwerfer, statt irgendwelche dubiose Rettungsschirme, so scheint es mir. Das Unwort des Jahres &amp;ndash; notleidende Banken - spiegelt dies auf wunderbare Weise wieder. Die allgemeine deutsche Medienlandschaft kann sich jedenfalls nicht r&amp;uuml;hmen, die Ursachen der Finanzkrise verst&amp;auml;ndlich dargelegt zu haben. Vereinzelte Bl&amp;auml;tter seien in dem Reigen ausgenommen. Der schwarze Peter wird zwischen Bankmanagern, Regierungsmitgliedern (Herr Steinbr&amp;uuml;ck sei besonders hervorgehoben), Bankenaufsicht und sonstigen Kontrollorganen hin und her geschoben. Im Zweifelsfalle ist die USA schuld, dem &amp;bdquo;b&amp;ouml;sen&amp;ldquo; Dabbelju Bush sei Dank.  &lt;strong&gt;D&lt;/strong&gt;a wird analysiert, was das Zeug h&amp;auml;lt: wer, wann, welche Fehler begangen hat, Gesetze eingef&amp;uuml;hrt, Gesetze abgeschafft, die Gier der Banker, die Unverantwortlichkeit der Rankingagenturen, die faulen Kredite und sonstige fantasievollen Errungenschaften des modernen Finanzwesen und so weiter. Gl&amp;uuml;cklich, wer da noch durchsteigt und versteht, was passiert ist. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.brainsinweb.de/index.php?/archives/95-Lampen-statt-Schirme.html#extended&quot;&gt;&quot;Lampen statt Schirme&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 26 Jan 2009 15:47:02 +0100</pubDate>
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    <title>Merkel-Märchen</title>
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            <category>Profanes</category>
    
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    <author>nospam@example.com (linke Hemisphäre)</author>
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    &lt;strong&gt;E&lt;/strong&gt;s war einmal, wieder einmal, Umfragezeit. Und der laufende Hosenanzug tritt vor den Spiegel und fragt: &amp;bdquo;Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Beliebteste im ganzen Land?&amp;ldquo;. Und der Spiegel (BILD, ZDF-Politbarometer, Welt, S&amp;uuml;ddeutsche usw.) antwortete:&amp;ldquo; Frau Kanzlerin, ihr, ihr seid die Beliebteste hier, weilt ihr &amp;uuml;ber den Bergen bei den sieben Zwergen. Seid ihr jedoch im Lande, verrinnt eure Beliebtheit im Sande&amp;ldquo;.  &lt;strong&gt;M&lt;/strong&gt;an wird ja mal tr&amp;auml;umen d&amp;uuml;rfen!  
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    <pubDate>Sun, 28 Dec 2008 20:41:53 +0100</pubDate>
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    <title>Die Aussichtssache</title>
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            <category>Gedanken</category>
    
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    <author>nospam@example.com (linke Hemisphäre)</author>
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    &lt;strong&gt;D&lt;/strong&gt;as Jahr neigt sich dem Ende zu und die Medien &amp;uuml;berschlagen sich derzeit wieder mal mit R&amp;uuml;ckschauevents aller m&amp;ouml;glichen und unm&amp;ouml;glichen Arten. Im Gro&amp;szlig;en und Ganzen ist alles so, wie es schon immer war: Die ganz Gro&amp;szlig;en machen weiterhin das dicke Geld, immer noch auf Kosten des Arbeiters/Angestellten und des Steuerzahlers, Politiker beschw&amp;ouml;ren nach wie vor die Katastrophen herauf; sie sitzen sie aus, debattieren oder f&amp;uuml;hren alternativ Krieg. Der Klimawandel hat sich auch nicht eingestellt, warum sollte er auch, schlie&amp;szlig;lich ist er auch nur beschworen worden. Rund um den Globus sterben weiterhin Menschen, vornehmlich in den L&amp;auml;ndern, in denen die USA oder die NATO ihre Truppen stehen haben. Wo UNO-Truppen stehen sterben die Menschen auch, und - wie jedes Jahr - in Pal&amp;auml;stina, weil die Menschen dort das Pech haben, die Israelis als Nachbarn zu haben. Nichts Neues eben. OK, wir haben eine Finanz- und bald auch eine Wirtschaftskrise, aber das kommt in den besten Zeiten vor. Und was hat der Mensch in den letzten Jahrhunderten nicht schon alles hinter sich gebracht? Die wirklich wichtigen Menschen wird es sowieso nicht treffen und der P&amp;ouml;bel sollte es doch mittlerweile gew&amp;ouml;hnt sein im Elend rumzud&amp;uuml;mpeln. Also auch nichts Neues.  &lt;strong&gt;I&lt;/strong&gt;ch finde, man sollte sich wieder auf einen kleinen Kreis beschr&amp;auml;nken und sich der n&amp;auml;chsten Umgebung zuwenden. Dort passieren mitunter spannende Sachen. W&amp;auml;hrend die Republik langsam dem weihnachtlichen Kaufrausch anheim fiel, machte sich bei uns langsam der anstehende Wahlkampf f&amp;uuml;r die Kommunalwahlen im Sommer 2009 bemerkbar. Den Startschuss hat die SPD geliefert, die im gesamten Ort Flyer in den Briefk&amp;auml;sten verteilt hatte. Ihr Kandidat warb mit dem eingehenden und &amp;uuml;berzeugenden Slogan: &amp;bdquo;Ich will gewinnen!&amp;ldquo;. Es folgten die Lebensl&amp;auml;ufe (oder so was &amp;Auml;hnliches) von drei Herren, die sich zwischen Hobbyparteiarbeit und vergeigter Parteikarriere bewegten und das bemerkenswert zielbefreit. Ein klarer Fall f&amp;uuml;r den M&amp;uuml;lleimer. Am Sonntag vor Heiligabend, nach der Morgenmesse, waren zwei schwarz bem&amp;auml;ntelte junge Herren unterwegs, von denen ich f&amp;auml;lschlicherweise annahm, dass es Mormonen seien. Aber die scheinen bis jetzt noch nicht ihren Weg in unser Dorf gefunden zu haben. Stattdessen fand ich wieder einen Flyer in unserem Briefkasten, diesmal von der CDU. Ein hoffnungsvoller J&amp;uuml;ngling, just dem ersten Flaum entwachsen, leicht pummelig, l&amp;auml;chelte mir auf dem Bild entgegen. Wer k&amp;ouml;nnte dem widerstehen? Auf der R&amp;uuml;ckseite richtete er warme Worte an den geneigten Mitbewohner des Ortes: &lt;blockquote&gt;Liebe Mitb&amp;uuml;rgerinnen und Mitb&amp;uuml;rger aus (unser sch&amp;ouml;nes Dorf),  ein turbulentes Jahr liegt nun bald wieder hinter uns. Oft ein Anlass, das Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen. Was hat sich alles ereignet, was war gut und was war nicht so gut und vor allen Dingen, was muss sich &amp;auml;ndern? Fragen, die nach L&amp;ouml;sungen verlangen, und an diesen arbeite ich aus gr&amp;ouml;&amp;szlig;ter &amp;Uuml;berzeugung. Dabei steht bei mir der Mensch immer im Fokus, denn jede Entscheidung, die getroffen wird, ist eine Entscheidung, die Sie und mich also uns alle betrifft. Und weil das so ist, liegt es auch an uns allen richtige Entscheidungen zu treffen. Wir alle brauchen L&amp;ouml;sungen, die uns das Gef&amp;uuml;hl der Sicherheit und des Vertrauens geben. Heute, aber auch in Zukunft.  Ich w&amp;uuml;nsche Ihnen und Ihrer Familie ein harmonisches Weihnachtsfest sowie ein erfolgreiches Jahr 2009.  Der hoffnungsvolle Kandidat&lt;/blockquote&gt;&lt;em&gt;(Abschrift durch die Autorin)&lt;/em&gt;  &lt;strong&gt;D&lt;/strong&gt;en aufmerksamen Leser d&amp;uuml;rfte die Rechtschreibpr&amp;uuml;fung von Word erfreuen, vielleicht findet Microsoft ja noch einen Weg fehlende oder falsche Satzzeichen zu melden. Aber ansonsten handelt es sich hier um eine geradezu flammende Ansprache an den W&amp;auml;hler, der seine Anliegen und Sorgen in den H&amp;auml;nden dieses ambitionierten jungen Mannes sicherlich gut aufgehoben wei&amp;szlig;. Spontan waren wir uns einig: Dieser Mensch macht Karriere!  &lt;strong&gt;S&lt;/strong&gt;o ein Mensch macht neugierig und also begab ich mich auf die Suche. 22 Lenze, bzw. Sommer z&amp;auml;hlt dieses hoffnungsvolle Polittalent und hat bereits eine Firma f&amp;uuml;r Qualtit&amp;auml;tsmanagement gegr&amp;uuml;ndet. Diese ist in der Branche Erziehung und Unterricht t&amp;auml;tig mit dem Arbeitfeld Arbeitsorganisation. N&amp;auml;heres ist leider nicht zu erfahren, da die Internetpr&amp;auml;senz sich auf das Logo beschr&amp;auml;nkt. Seine Interessen liegen bei Politik, Wirtschaft und Poker, beruflich sieht er sich als Unternehmer. Er ist Mitglied in der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU des Kreises Aachen, Sponsor eines im Nachbarort ans&amp;auml;ssigen Eishockeyclubs und hochaktives Mitglied des entsprechenden Club-Forums. Au&amp;szlig;erdem hat er bereits vor 5 Jahren einen Fanclub des beliebten lokalen Fu&amp;szlig;ballvereins (2. Bundesliga) gegr&amp;uuml;ndet, der sich mit dem Namen einer in der s&amp;uuml;dlichen Eifel liegenden Bierbrauerei schm&amp;uuml;ckt. Wahre Solidarit&amp;auml;t zeigte er mit seiner Registrierung f&amp;uuml;r das &lt;a href=&quot;http://www.brainsinweb.de/exit.php?url_id=3649&amp;amp;entry_id=93&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.team2009.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Team 2009&quot;&gt;Team 2009&lt;/a&gt; , das die Wiederwahl von Angela Merkel unterst&amp;uuml;tzt.  &lt;strong&gt;D&lt;/strong&gt;es Weiteren besteht eine Namensgleichheit mit dem Gr&amp;uuml;nder und den Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrern der &amp;ouml;rtlichen Vertretung eines Autoherstellers h&amp;ouml;heren Preissegments, die &amp;uuml;ber weitere Filialen im Kreis verf&amp;uuml;gt. Einen Zufall bez&amp;uuml;glich der Verwandtschaft halte ich f&amp;uuml;r relativ unwahrscheinlich. Innerhalb der &amp;ouml;rtlichen Partei ist er Mitglied im Ausschuss f&amp;uuml;r Bildung, Sport und Kultur und stellvertretendes Mitglied im Bau- und Verkehrausschuss. Seit Herbst besteht die Kandidatur zur Kommunalwahl in unserem Wahlbezirk.  &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;a, da geht ein Mensch mit gewichtiger Lebenserfahrung ins Rennen, einer der sich der L&amp;ouml;sungen all unser Probleme in Zukunft annehmen will. Das ist ein Mensch, der sich nicht mit so Profanem wie Lebensunterhalt herumschl&amp;auml;gt. Das ist einer, der sp&amp;auml;ter sagen wird, alles ist m&amp;ouml;glich, wenn man nur will.  &lt;strong&gt;D&lt;/strong&gt;ie Physiognomie dieses hoffnungsvollen jungen Mannes erinnert mich stark an unseren derzeitigen Minister f&amp;uuml;r Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen, &lt;a href=&quot;http://www.brainsinweb.de/exit.php?url_id=3650&amp;amp;entry_id=93&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://de.wikipedia.org/wiki/Armin_Laschet&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Wikipedia: Armin Laschet&quot;&gt;Armin Laschet&lt;/a&gt;. Armin L., nur wenige Jahre &amp;auml;lter als ich und in derselben Stadt aufgewachsen, ist mir noch deutlich in Erinnerung. Vor allem deshalb, weil er f&amp;uuml;r jedes Amt kandidiert hat, was gerade anstand. &amp;Uuml;ber die Jahre waren es sehr viele &amp;Auml;mter, so dass mich der ewig grinsende Armin L. konstant als Jugendliche und junge Erwachsene begleitet hatte. Nach langer Zeit hatten die Aachener endlich ein Einsehen und haben ihn ins Europa-Parlament weggew&amp;auml;hlt. Seitdem d&amp;uuml;rfen auch andere Mal grinsen. Jedenfalls war es ein Gl&amp;uuml;ck f&amp;uuml;r ihn, dass die Aachener ihn nicht fr&amp;uuml;her gew&amp;auml;hlt hatten, sonst w&amp;auml;re er wahrscheinlich mit seinem Studium nicht (fast) fertig geworden.  &lt;strong&gt;W&lt;/strong&gt;ie dem auch sei, ihm ist durch nachhaltiges, wenn nicht gar impertinentes Engagement eine gro&amp;szlig;artige politische Karriere gelungen, die sicher noch nicht am Ende ist. Auch unser junger Protagonist hat die besten Aussichten auf eine solche Karriere. Es ist doch spannend, was im Kleinen entsteht. Was z&amp;auml;hlen schon Kompetenz und Fachwissen? Ein Blick in die derzeitige Regierungsriege straft diesen Anspruch an Politiker seit Jahren L&amp;uuml;gen. Entscheidend ist nicht, was jemand kann, sondern was er daraus macht. In diesem Sinne &amp;ndash; sch&amp;ouml;ne Aussichten! 
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    <pubDate>Sun, 28 Dec 2008 20:30:36 +0100</pubDate>
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    <title>Ich auch</title>
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            <category>Allgemein</category>
    
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    <author>nospam@example.com (linke Hemisphäre)</author>
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    &lt;strong&gt;S&lt;/strong&gt;ehr geehrte Frau Bundeskanzelohrin,  &lt;strong&gt;i&lt;/strong&gt;n Anbetracht dessen, dass einige Wirtschaftszweige (Banken, Autoindustrie) von Ihnen, stellvertretend f&amp;uuml;r uns (vielleicht erinnern Sie sich noch: das Volk), gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gige finanzielle Unterst&amp;uuml;tzung fordern, m&amp;ouml;chte ich mich, bevor noch mehr kommen, diesen W&amp;uuml;nschen anschlie&amp;szlig;en und erwarte eine Zahlung von einer sieben- bis achtstelligen Summe in Euro.  &lt;strong&gt;A&lt;/strong&gt;n Sicherheiten biete ich Ihnen das Gleiche wie die Banken, n&amp;auml;mlich nichts! Sie k&amp;ouml;nnen aber versichert sein, dass ich im n&amp;auml;chsten Quartal keinerlei Nachforderungen stellen werde. Ich verspreche hiermit auch feierlich, und gebe mein Ehrenwort &amp;ndash; ich wiederhole noch mal: MEIN EHRENWORT! - dass ich mit der erhaltenen Summe ein wenig die Realwirtschaft ankurbeln, Steuern bezahlen und das Geld auch nicht au&amp;szlig;er Landes verbringen werde.  &lt;strong&gt;D&lt;/strong&gt;avon ausgehend, dass Sie in den letzten Tagen keine so attraktiven Bedingungen geboten bekommen haben, erwarte ich Ihre Zahlung innerhalb der n&amp;auml;chsten 14 Tage.  &lt;strong&gt;F&lt;/strong&gt;reundliche Gr&amp;uuml;&amp;szlig;e,  linke Hemisph&amp;auml;re 
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    <pubDate>Tue, 07 Oct 2008 19:17:57 +0200</pubDate>
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    <title>Jeder nur ein Kreuz</title>
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            <category>Politisches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (linke Hemisphäre)</author>
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    &lt;blockquote&gt;Kreuzigungsgruppe! Guten Morgen. Also, wir wollen ein netter Anblick sein, wenn wir jetzt durch die Stadt gehen. Also lasst euch nicht so h&amp;auml;ngen, Jungs. Haltet eine h&amp;uuml;bsche gerade Linie ein. Drei L&amp;auml;ngen zwischen euch und dem Mann vor euch. Und eine gleichm&amp;auml;&amp;szlig;ige Geschwindigkeit. Kreuze &amp;uuml;ber eure linke Schulter. Und wenn ihr den R&amp;uuml;cken immer sch&amp;ouml;n gegen den Querbalken dr&amp;uuml;ckt, dann seid ihr im Handumdrehen da.&lt;/blockquote&gt;&lt;em&gt;(Szene 24 aus &lt;a href=&quot;http://www.brainsinweb.de/exit.php?url_id=3662&amp;amp;entry_id=91&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://members.chello.at/wo/das_leben_des_brian.htm#Szene%2024:)&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Script: Das Leben des Brian&quot;&gt;Das Leben des Brian&lt;/a&gt; von Monty Python)&lt;/em&gt;  &lt;strong&gt;M&lt;/strong&gt;anchmal kann das Leben ja ganz lustig sein, vor allem wenn die Amerikaner mit dem gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Kreuz die Gruppe anf&amp;uuml;hren. Aber jedes Volk darf mal die Suppe ihrer gew&amp;auml;hlten Diktatur ausl&amp;ouml;ffeln, warum nicht auch die Amerikaner. Und die haben sp&amp;auml;testens seit gestern einen gigantischen Teller vorgesetzt bekommen.  &lt;strong&gt;Freunden hilft man gern&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;J&lt;/strong&gt;enes umstrittene Gesetzeswerk von Finanzminister Paulson, ehemals Chef von Goldman-Sachs, zur Rettung der US-Finanzbranche ist letzte Woche vom Kongress mit gro&amp;szlig;er Mehrheit abgeschmettert worden. Ohne ein paar Sicherheiten f&amp;uuml;r den Staat wollten die Mitglieder des Kongresses keine Finanzdiktatur ohne parlamentarische und juristische Kontrolle genehmigen. Der Clou des Gesetzes war nicht die riesige, aber nur vorl&amp;auml;ufige Summe von 700 Milliarden Dollar, sondern ein Satz im Paragraphen 8: &lt;blockquote&gt;Die Entscheidungen des Ministers was dieses Gesetz betrifft, sind nicht &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fbar und werden nach eigenem Ermessen der Beh&amp;ouml;rde entschieden, und d&amp;uuml;rfen durch kein Gericht oder anderer Beh&amp;ouml;rde &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft werden.&lt;/blockquote&gt;&lt;em&gt;(aus New York Times &amp;ndash; Link nicht mehr verf&amp;uuml;gbar)&lt;/em&gt;  &lt;strong&gt;Wie man das Volk erpresst&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;A&lt;/strong&gt;m vergangenen Freitag &lt;a href=&quot;http://www.brainsinweb.de/exit.php?url_id=3663&amp;amp;entry_id=91&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.zeit.de/online/2008/40/finanzkrise-rettungsplan-2?page=all&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Die Zeit&quot;&gt;demonstrierten&lt;/a&gt; w&amp;uuml;tende US-B&amp;uuml;rger in der Wall Street gegen die legalisierte Pl&amp;uuml;nderung des Staates. Ebenso haben sich 166 f&amp;uuml;hrende &amp;Ouml;konomen gegen diesen Rettungsplan ausgesprochen, da dieser langfristig negative Auswirkungen auf die amerikanische Wirtschaft haben k&amp;ouml;nne. Der Druck auf die Abgeordneten war gro&amp;szlig;. Noch gr&amp;ouml;&amp;szlig;er muss der Druck aus der Finanzlobby gewesen sein. Nach dem negativen Abstimmungsergebnis verlor der Dow Jones am Montag wie noch nie an einem Tag und vernichtete Aktienwerte von 1,2 Billionen Dollar. Kursverluste in solchem Umfang gef&amp;auml;hrden massiv Aktienpensionsfonds und &amp;ndash;rentenfonds, die Altersvorsorge der Amerikaner. Das schien aber immer noch nicht genug zu sein. Bei seiner &lt;a href=&quot;http://www.brainsinweb.de/exit.php?url_id=3664&amp;amp;entry_id=91&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.youtube.com/watch?v=HaG9d_4zij8&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;YouTube: Brad Sherman&quot;&gt;Rede&lt;/a&gt; sagte der demokratische Abgeordnete f&amp;uuml;r Kalifornien, Brad Sherman, dass der Kongress mit der Einf&amp;uuml;hrung des Kriegsrechts bedroht wurde, sollte er nicht f&amp;uuml;r das Gesetz stimmen.  &lt;strong&gt;D&lt;/strong&gt;ies ist eine dreiste Erpressung einer (mehr oder weniger) demokratischen Vertretung des Volkes. Und diese ist umso wirkungsvoller, als dass die 1. Kampfbrigade der 3. Infanteriedivision der US-Army seit dem 1. Oktober f&amp;uuml;r Eins&amp;auml;tze bei zivilen Unruhen und zur Kontrolle von Menschenansammlungen &lt;a href=&quot;http://www.brainsinweb.de/exit.php?url_id=3665&amp;amp;entry_id=91&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.hintergrund.de/content/view/266/63/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Hintergrund.de&quot;&gt;zur Verf&amp;uuml;gung&lt;/a&gt; steht.  &lt;strong&gt;D&lt;/strong&gt;ass der Einsatz der Armee eventuell notwendig werden k&amp;ouml;nnte, zeichnet sich durch die &lt;a href=&quot;http://www.brainsinweb.de/exit.php?url_id=3666&amp;amp;entry_id=91&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.mmnews.de/index.php/200810031190/MM-News/Kalifornien-pleite.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;MMNews&quot;&gt;Pleite&lt;/a&gt; des Bundesstaates Kalifornien ab. Er ist der erste von zahlreichen Bundesstaaten, die nicht mehr in der Lage sind, die laufenden Regierungsgesch&amp;auml;fte zu finanzieren. Gouverneur Schwarzenegger hat einen Bittbrief an Finanzminister Paulson geschickt, weil Kalifornien am freien Finanzmarkt keine bezahlbaren Kredite mehr aufnehmen kann. (&lt;a href=&quot;http://www.brainsinweb.de/exit.php?url_id=3667&amp;amp;entry_id=91&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.mmnews.de/index.php/200810041197/MM-News/Der-Original-Bettel-Brief-an-Paulson.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;MMNews&quot;&gt;Originalbrief&lt;/a&gt;) Dieses Schicksal steht weiteren Staaten, St&amp;auml;dten und Gemeinden bevor. Die Folge w&amp;auml;ren Entlassungen in &amp;ouml;ffentlichen Einrichtungen, wie z.B. Schulen. Infrastrukturelle und soziale Ma&amp;szlig;nahmen m&amp;uuml;ssen gestrichen werden, s&amp;auml;mtliche staatliche Leistungen k&amp;auml;men zum Erliegen.  &lt;strong&gt;U&lt;/strong&gt;nter solchen Voraussetzungen hat der Kongress gestern z&amp;auml;hneknirschend &lt;a href=&quot;http://www.brainsinweb.de/exit.php?url_id=3668&amp;amp;entry_id=91&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.n-tv.de/Zaehneknirschen_im_Kongress_Teure_Beruhigungspille/041020085316/1032958.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;N-TV&quot;&gt;dem Gesetz zugestimmt&lt;/a&gt;. Zwar ein wenig modifiziert - das Werk ist von 100 Seiten auf 400 Seiten angewachsen - beinhaltet es nunmehr eine parlamentarische Kontrolle der Kreditvergabe und bedient, im Sinne einiger Lobbyisten, zus&amp;auml;tzliche Sonderinteressen wie Spielzeug-Fabrikanten, Rumhersteller oder Unternehmen aus dem Automobil-Rennsport und der Filmindustrie. &lt;a href=&quot;http://www.brainsinweb.de/exit.php?url_id=3669&amp;amp;entry_id=91&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.jungewelt.de/2008/10-04/009.php&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;junge Welt&quot;&gt;Anderswo&lt;/a&gt; habe ich l&amp;auml;uten h&amp;ouml;ren, dass die Kontrolle bestenfalls Empfehlungen und nicht im Gesetz festgeschrieben sind.   &lt;strong&gt;Vollst&amp;auml;ndiger globaler Zusammenbruch&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;S&lt;/strong&gt;o what! Der Spa&amp;szlig; f&amp;auml;ngt ja gerade erst an. Die faulen Hauskredite sind nunmehr abgeschrieben. Was folgt sind jetzt die Raten der restlichen H&amp;auml;uslebesitzer und ob die diese bedienen k&amp;ouml;nnen. Es stehen auch die v&amp;ouml;llig &amp;uuml;berzogenen Kreditkarten- und Autokredite aus. Im &amp;Uuml;brigen sind seit mindestens 10 Jahren so gut wie keine Investitionen in Wirtschaft und Industrie geflossen, da s&amp;auml;mtliches Kapital in die Finanzwirtschaft abgewandert ist. Dort waren einfach &amp;uuml;ppigere Gewinne zu machen. Die amerikanische Autoindustrie darf sich auch &amp;uuml;ber einen warmen Geldsegen des Staates von 25 Milliarden Dollar  freuen.  &amp;bdquo;&lt;strong&gt;W&lt;/strong&gt;o wird das alles enden?&amp;ldquo; wurde 2004 Julian Robertson in einem Interview von CNBC gefragt. &lt;a href=&quot;http://www.brainsinweb.de/exit.php?url_id=3670&amp;amp;entry_id=91&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://en.wikipedia.org/wiki/Julian_Robertson&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Wikipedia.en&quot;&gt;Julian Robertson&lt;/a&gt;, Multimilliard&amp;auml;r und Urgestein an der Wall Street, hat eine der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Investmentfirmen geleitet. Seine Antwort: &lt;blockquote&gt;Vollst&amp;auml;ndiger globaler Zusammenbruch.&lt;/blockquote&gt; &lt;strong&gt;N&lt;/strong&gt;icht einfach nur wirtschaftlicher Zusammenbruch, sondern vollst&amp;auml;ndiger Zerfall der gesamten Infrastruktur und aller &amp;ouml;ffentlichen Strukturen, auch der Regierungen. Totaler, v&amp;ouml;lliger Zusammenbruch. Das ist letzten Endes ein Kollaps in gigantischer, epischer Dimension.  &lt;strong&gt;W&lt;/strong&gt;eiter f&amp;uuml;hrt er aus: &lt;blockquote&gt;das Bush-Cheney-Regime hat die Nation auf den &amp;Uuml;bergang von der Demokratie zur Zwangsherrschaft vorbereitet, weil eine Diktatur notwendig sein wird, um in 5 Jahren die Nahrungsaufst&amp;auml;nde und den Wasseraufruhr zu kontrollieren.  [&amp;hellip;] die Bundesregierung wird, mittels Patriot-II-Gesetz, riesige Internierungslager bauen m&amp;uuml;ssen, sozusagen innerhalb des Landes gelegene Exile, wahrscheinlich im mittleren oder hinteren Westen, wo das Land f&amp;uuml;r die Unterbringung von potenziell 50 Millionen oder mehr B&amp;uuml;rger verf&amp;uuml;gbar ist, die sich im finanziellen Ruin befinden.   [&amp;hellip;] die Nahrungsmittelproduktion fallen wird. Weitere Anstrengungen, die Umweltzerst&amp;ouml;rung zu kontrollieren, werden aufgegeben. Die Inflation wird zweistellig und schlie&amp;szlig;lich dreistellig werden. Die Leute werden ihre US-amerikanischen Dollars in Schubkarren transportieren, wie einst in Deutschland.  [&amp;hellip;] Gesamtzusammenbruch der &amp;ouml;ffentlichen Infrastruktur geben w&amp;uuml;rde, ferner einen totalen Zusammenbruch der Systeme der medizinischen Versorgung. Alle &amp;ouml;ffentlichen Altersversorgungspl&amp;auml;ne und die Sozialversicherung werden kollabieren. Alle korporativen Altersversorgungspl&amp;auml;ne werden zusammenbrechen  [&amp;hellip;] 14% aller Immobilienk&amp;auml;ufe werden mit Hypotheken finanziert, bei denen nur die Zinsen gezahlt werden, und weitere 14% der K&amp;auml;ufer finanzieren mehr als 100% des Kaufpreises und borgen sich anschlie&amp;szlig;end weiteres Geld.&lt;/blockquote&gt;&lt;em&gt;(&lt;a href=&quot;http://www.brainsinweb.de/exit.php?url_id=3671&amp;amp;entry_id=91&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=42756&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;das gelbe Forum&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;)&lt;/em&gt;  &lt;strong&gt;Die Welt plus Zinsen&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;O&lt;/strong&gt;b dieser alte Mann in der G&amp;auml;nze recht behalten wird, wird die n&amp;auml;chste Zeit zeigen. Tatsache ist, dass eine gigantische Umverteilung von unten nach oben stattfindet und auch der letzte Cent aus den Menschen herausgepresst wird. Neben den ganzen milliardenschweren Rettungsaktionen f&amp;uuml;r die Finanzwirtschaft hat die Regierung Bush/Cheney seit Beginn des Irakkrieges sich noch ungeheure Summen f&amp;uuml;r den Milit&amp;auml;rhaushalt genehmigen lassen. Freunden gibt man eben doppelt gerne. Faktisch sind die USA schon seit geraumer Zeit pleite. Ob das amerikanische Volk in der Lage ist die Schulden und ihre Zinsen jemals zu tilgen, ist mehr als fraglich. Eher wird, nicht zum ersten Mal in der Geschichte, eine neue W&amp;auml;hrung eingef&amp;uuml;hrt. Die Finanz- und Wirtschaftselite wird, auch nicht zum ersten Mal in der Geschichte, sicherlich nicht zu den Verlieren geh&amp;ouml;ren.  &lt;strong&gt;N&lt;/strong&gt;un ist Schadenfreude &amp;uuml;ber die Amerikaner sicher fehl am Platz. Wir Deutsche und Europ&amp;auml;er k&amp;ouml;nnen uns nicht gem&amp;uuml;tlich zur&amp;uuml;ck lehnen und sagen, dass uns das alles nicht betrifft. Auch wir werden schamlos belogen und betrogen: von unseren Politikern, Wirtschafts- und Finanzf&amp;uuml;hrern und &amp;bdquo;Wirtschaftsweisen&amp;ldquo;. Thema: IKB, KfW, Hypo Real Estate, BayernLB, WestLB, SachsenLB, etc.. Auch bei uns werden Unsummen an Steuergeldern den Zockern in den Allerwertesten geschoben, ohne dass diese a) Werte geschaffen h&amp;auml;tten und b) Sicherheiten f&amp;uuml;r die Hilfe anbieten w&amp;uuml;rden. Wie schon in meinem letzten &lt;a href=&quot;index.php?/archives/90-Von-Luft-und-Abgaben.html&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;brainsinweb&quot;&gt;Artikel&lt;/a&gt; ausgef&amp;uuml;hrt, werden die Steuerzahler f&amp;uuml;r die Schulden, die der Staat f&amp;uuml;r die &amp;bdquo;Rettung&amp;ldquo; der Finanzwirtschaft aufnehmen muss zur Kasse gebeten werden. Und mit Sicherheit werden in der Folge Leistungen des Staates zur&amp;uuml;ckgefahren werden m&amp;uuml;ssen. Unter diesem Aspekt ist die Chemnitzer Studie &amp;uuml;ber die Mindestsicherung von 134 Euro vielleicht gar nicht so ein &amp;bdquo;wissenschaftlicher&amp;ldquo; Ausrutscher gewesen, sondern ein kleiner Ausblick in unsere n&amp;auml;chste Zukunft.  &lt;strong&gt;E&lt;/strong&gt;nde ich diesmal einfach, wie ich begonnen habe: &lt;blockquote&gt;[...] R&amp;ouml;mer: Die Kreuzigung ...  Matthias: Hm. Es gibt schlimmeres als Kreuzigung R&amp;ouml;mer: Was meinst du damit &amp;#39;&amp;#39;es gibt schlimmeres&amp;#39;&amp;#39;?  Matthias: Man kann auch erdolcht werden.  R&amp;ouml;mer: Erdolcht? Was? Das dauert nur &amp;#39;ne Sekunde. Die Kreuzigung dauert Stunden. Das ist ein langsamer grauenvoller Tod!  Matthias: Naja, aber wenigstens ist man dabei an der frischen Luft. &lt;/blockquote&gt;&lt;em&gt;(13. Szene: Durchsuchung des Hauptquartiers des VVJ)&lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Sat, 04 Oct 2008 19:59:44 +0200</pubDate>
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    <title>Von Luft und Abgaben</title>
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            <category>Politisches</category>
    
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    <author>nospam@example.com (linke Hemisphäre)</author>
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    &lt;strong&gt;L&lt;/strong&gt;eute, reicht mir einen wei&amp;szlig;en Kittel, gebt mir (reichlich) Geld und ich erstelle euch jede Studie, die ihr haben wollt! Ihr m&amp;uuml;sst nur sagen, was hinten rauskommen soll.  &lt;strong&gt;S&lt;/strong&gt;olange es der Sache dient, scheint jedes Mittel den Zweck zu heiligen. Eigentlich wollte ich &amp;uuml;ber die, mittlerweile wieder veraltete, Studie der Herren Friedrich Thie&amp;szlig;en, Investment Banker und Professor in einer Person, und Christian Fischer von der TU Chemnitz zur Mindestsicherung schreiben. Die Zeit und die Ereignisse haben mich leider &amp;uuml;berholt. Die Studie ist nicht mehr online und der Dekan der Uni hat eine interne Untersuchung angek&amp;uuml;ndigt. Zu dieser &amp;bdquo;Studie&amp;ldquo; ist in Blogs und den Medien reichlich viel geschrieben worden, eines haben sie, bei aller Kritik, aber au&amp;szlig;en vorgelassen: die Neudefinition von Existenzminimum, die in diesem Dingens von &amp;bdquo;Studie&amp;ldquo; vorgenommen wurde. Und selbst der &lt;a href=&quot;http://www.brainsinweb.de/exit.php?url_id=3682&amp;amp;entry_id=90&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,576590,00.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Spiegel online&quot;&gt;Spiegel&lt;/a&gt; stellte fest: &lt;em&gt;&amp;bdquo;Gleichwohl wird die Studie die politische Diskussion beeinflussen.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;  &lt;strong&gt;W&lt;/strong&gt;ie es so ist, um es mit einem Bibelzitat zu sagen: &lt;em&gt;&amp;bdquo;Am Anfang war das Wort [&amp;hellip;]&amp;ldquo;&lt;/em&gt;, es ist etwas in die Welt gesetzt worden, was bei allem &amp;ouml;ffentlichen Bedauern der Verfasser &amp;uuml;ber das Mi&amp;szlig;verstandensein, bestehen bleibt. Gerade weil eine Riesenwelle darum gemacht wurde, bleibt es dem B&amp;uuml;rger umso mehr im Ged&amp;auml;chtnis haften. Genauso wie ein Florida-Rolf, Viagra-Kalle und Yacht-Hans. Quasi zeitgleich &amp;uuml;berwies die KfW freitags mal eben eine halbe Milliarde Euro &lt;em&gt;&amp;bdquo;aus Versehen&amp;ldquo;&lt;/em&gt; an die Lehman Bros. Investmentbank, von der in Fachkreisen zu diesem Zeitpunkt bereits bekannt war, dass sie in Konkurs geht. Bis zum folgenden Montag wurde keine Tastatur mehr angefasst. Dazu sagten die verantwortlichen Herren: &lt;em&gt;&amp;bdquo;Pech! Wir wollten zwar aber konnten nicht, weil Wochenende war.&amp;ldquo;&lt;/em&gt; Zuvor hatte die &lt;strong&gt;staatliche&lt;/strong&gt; KfW und der Bund in die &lt;strong&gt;private&lt;/strong&gt; Industriebank IKB 9 Milliarden Euro reingepumpt um sie anschlie&amp;szlig;end f&amp;uuml;r l&amp;auml;ppische 100 Millionen an Lonestar, ein Private Equity-Unternehmen mit Sitz in Dallas, zu verticken.  &lt;strong&gt;W&lt;/strong&gt;as haben diese beiden Ereignisse nun miteinander zu tun? Auf den ersten Blick nicht sehr viel. Das eine bietet eine super Steilvorlage f&amp;uuml;r Sozialgerichte und Gesetzgeber, da ein Existenzminimum bisher nicht expliziert definiert wurde. Auf der anderen Seite werden die Milliarden wie bei einem Streu-Engelchen unter denen verteilt, die sowieso schon haben. Tja, der Teufel scheint tats&amp;auml;chlich immer auf den gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Haufen zu schei&amp;szlig;en.  &lt;strong&gt;D&lt;/strong&gt;ie Gemeinsamkeit liegt in den Steuergeldern. Sowohl die Mindestsicherung als auch die Finanzspritzen f&amp;uuml;r die Oberzocker werden von allen Steuerzahlern &amp;uuml;bernommen. Bei der Mindestsicherung flie&amp;szlig;t allerdings durch den Konsum ein Teil des Geldes wieder in die Steuerkasse des Bundes zur&amp;uuml;ck. Insofern sind die Leistungen f&amp;uuml;r die Mindestsicherung real nicht so hoch, wie behauptet. Das wird uns aber leider nicht mitgeteilt. Und was ist mit den Milliarden, die an die armen Reichen gehen? Die sind futsch, oder in der Konkursmasse von diversen Zockerbanken in den USA, oder auf Privatkonten auf den Kaiman-Inseln. Jedenfalls gehen die nicht mehr in den Staatss&amp;auml;ckel zur&amp;uuml;ck. Daf&amp;uuml;r werden alle Steuerzahler aufkommen m&amp;uuml;ssen. Die bisherige Summe von knapp 10 Milliarden Euro entspricht in etwa dem Bildungsetat des Bundes f&amp;uuml;r 2008. Es m&amp;uuml;ssten also - rein theoretisch - alle Sch&amp;uuml;ler, Studenten, Lehrer, Schulen, Unis, Fachschulen, Berufsschulen, Baf&amp;ouml;g-Empf&amp;auml;nger etc. f&amp;uuml;r dieses Jahr auf die knappen Zuwendungen des Staates verzichten.  &lt;strong&gt;U&lt;/strong&gt;nd wer bezahlt weiterhin f&amp;uuml;r die kommenden Bankenausf&amp;auml;lle? So ne &amp;Uuml;berraschung! Immer noch der Steuerzahler! Und bez&amp;uuml;glich der Konkurse hat sich die Bankenwelt erstmal warm gelaufen; Da l&amp;ouml;st sich gerade in Luft auf, was sowieso nur Luft war. Zwar wurde eiligst am Freitag in &lt;a href=&quot;http://www.brainsinweb.de/exit.php?url_id=3683&amp;amp;entry_id=90&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/deutschland_beschraenkt_leerverkaeufe_1.861621.html?printview=true&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;NZZ&quot;&gt;Deutschland&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.brainsinweb.de/exit.php?url_id=3684&amp;amp;entry_id=90&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/britische_finanzaufsicht_verbietet_wetten_auf_fallende_kurse__1.857288.html?printview=true&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;NZZ&quot;&gt;England und den USA &lt;/a&gt; ein Verbot von &lt;a href=&quot;http://www.brainsinweb.de/exit.php?url_id=3685&amp;amp;entry_id=90&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://de.wikipedia.org/wiki/Leerverkauf&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Wikipedia: Leerverkauf&quot;&gt;Leerverk&amp;auml;ufen&lt;/a&gt; auf bestimmte Titel ausgesprochen, aber nur bis zum Jahresende. Allein diese Leerverk&amp;auml;ufe, oder auch die Spekulation auf Kursverluste, zeigen die Absurdit&amp;auml;ten der &lt;em&gt;&amp;bdquo;Finanzm&amp;auml;rkte&amp;ldquo;&lt;/em&gt;. Das w&amp;auml;re ungef&amp;auml;hr so, als ob ich im Versandhandel haufenweise Ware bestelle und diese gleichzeitig bei Ebay versteigere. Klappt die Sache streiche ich den Gewinn ein, klappt sie nicht schrei ich nach dem Staat, dass er mir meine Verluste bitte bezahlen m&amp;ouml;ge, weil sonst das Vertrauen meiner Ebay-K&amp;auml;ufer ersch&amp;uuml;ttert wird. Das ganze funktioniert f&amp;uuml;r Otto-Normalverbraucher nat&amp;uuml;rlich nicht, weil eine bestellte Ware in der Regel bis zur endg&amp;uuml;ltigen Bezahlung Eigentum des Anbieters bleibt. Wahrscheinlich wird Otto eher Besuch von der Polizei und/oder Finanzamt bekommen.  &lt;strong&gt;F&lt;/strong&gt;&amp;uuml;r Banken gelten solche Einschr&amp;auml;nkungen selbstverst&amp;auml;ndlich nicht und Besuch von der Polizei werden die sicher auch nicht bekommen. Es wird also Geld ohne Gegenleistung in eine Privatwirtschaft gepumpt, das nat&amp;uuml;rlich irgendwann auf der anderen Seite wieder reingeholt werden muss. Dies k&amp;ouml;nnen gesch&amp;auml;tzte 10% der Bev&amp;ouml;lkerung gar nicht mehr leisten, au&amp;szlig;er &amp;uuml;ber den k&amp;auml;rglichen Konsum. Also wird in Zukunft die Steuerschraube beim so genannten Mittelstand angesetzt werden, um die n&amp;ouml;tigen Staatseinnahmen zu generieren. Der lebt aber auch schon auf Pump (Einfamilienh&amp;auml;uschen, Zweit- oder Drittwagen, Urlaube), so dass sich ein &amp;auml;hnliches Szenario entwickeln k&amp;ouml;nnte, wie in den USA. Dort l&amp;ouml;st sich der Mittelstand wegen der Hypotheken- und Kreditkrise mal gerade in Luft auf, bzw. zieht in Wohnwagen um.  &lt;strong&gt;I&lt;/strong&gt;n Frankreich wird auch schon flei&amp;szlig;ig daran gearbeitet: Seit seinem Amtsantritt hat Staatspr&amp;auml;sident Nicolas Sarkozy 15 neue &lt;a href=&quot;http://www.brainsinweb.de/exit.php?url_id=3686&amp;amp;entry_id=90&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Nicolas-Sarkozy;art123,2617625&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Tagesspiegel&quot;&gt;Abgaben und Steuern&lt;/a&gt; erfunden. Daf&amp;uuml;r hatte im letzten Jahr die franz&amp;ouml;sische Regierung die Erbschaftssteuer und den Spitzensteuersatz gesenkt, die Verm&amp;ouml;gensteuer gelockert und die Zinsen f&amp;uuml;r Hypothekenkredite steuerlich absetzbar gemacht. Au&amp;szlig;erdem wurden &amp;Uuml;berstunden von Steuern und Abgaben befreit. Diese Ma&amp;szlig;nahmen sollten die Binnennachfrage ankurbeln. Die Nutznie&amp;szlig;er dieser Gesetze d&amp;uuml;rften wohl eher die Verm&amp;ouml;genden sein, das Gros der Verbraucher zahlt dieses Geschenk mit neuen Abgaben. Der Direktor des &lt;a href=&quot;http://www.brainsinweb.de/exit.php?url_id=3687&amp;amp;entry_id=90&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://de.wikipedia.org/wiki/Centre_national_de_la_recherche_scientifique&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Wikipedia: CNRS&quot;&gt;CNRS&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.brainsinweb.de/exit.php?url_id=3688&amp;amp;entry_id=90&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/612/117486/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;S&amp;uuml;ddeutsche&quot;&gt;Elie Cohen&lt;/a&gt;, findet das alles falsch und m&amp;ouml;chte lieber, wie in Deutschland, Unternehmenssteuern gesenkt sehen, &amp;uuml;ber die Mehrwertsteuer Sozialabgaben auf die Verbraucher verlagern und Anreize zur Arbeitsaufnahme schaffen. Kommt mir irgendwie bekannt vor.  &lt;strong&gt;W&lt;/strong&gt;ir Deutsche sind in der Hinsicht etwas gr&amp;uuml;ndlicher. Und unsere Kanzlerin braucht sich ja nicht dem Mittelstand anzubiedern, wie ein Herr Sarkozy, sie macht es ja sowieso besser als &lt;a href=&quot;http://www.brainsinweb.de/exit.php?url_id=3689&amp;amp;entry_id=90&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.youtube.com/watch?v=6r6-YnbODXo&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Volker Pispers: Besser als erwartet&quot;&gt;erwartet&lt;/a&gt;  &amp;ndash; unser weiblicher &lt;a href=&quot;http://www.brainsinweb.de/exit.php?url_id=3690&amp;amp;entry_id=90&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Edwards&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Wikipedia: Micheal Edwards&quot;&gt;Eddie the Eagle&lt;/a&gt; der Politik! Bei uns wurde die Pendlerpauschale gestrichen, die Eigenheimzulage gestrichen, die Sonn- und Feiertagszuschl&amp;auml;ge halbiert, die Sparerfreibetr&amp;auml;ge halbiert, die Bezugsdauer des Kindergeldes um 2 Jahre gek&amp;uuml;rzt und Renten- und Krankenversicherungsbeitr&amp;auml;ge erh&amp;ouml;ht (demn&amp;auml;chst noch mehr). Ach ja, rechtsverbindliche Ausk&amp;uuml;nfte vom Finanzamt sind kostenpflichtig geworden und die GEZ hat geb&amp;uuml;hrenm&amp;auml;&amp;szlig;ig das Internet entdeckt. Das Erziehungsgeld wurde durch das Elterngeld ersetzt. Bei Geringverdienern hat das zur Halbierung der Leistungen gef&amp;uuml;hrt und der Haushaltsfreibetrag f&amp;uuml;r Alleinerziehende ist auch gesenkt worden. Nicht zu vergessen die Rentenk&amp;uuml;rzung. Dies nur als kleine Auswahl. Im &amp;Uuml;brigen haben wir eine Agenda 2010 und Hartz IV, das soll mal einer den Deutschen nachmachen.  &lt;strong&gt;M&lt;/strong&gt;ittlerweile habe ich allerdings den dumpfen Verdacht, dass 2010 der Zeitpunkt ist, an dem Deutschland finanziell, sozial und gesellschaftlich &lt;em&gt;&amp;bdquo;Konkurs&amp;ldquo;&lt;/em&gt; anmelden wird. 
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    <pubDate>Sat, 27 Sep 2008 16:13:10 +0200</pubDate>
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